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26.04.2016, 22:00 Uhr | Jörg Blöming
Gemeinsam für die B 55n - Warsteiner und Erwitter CDU vereint im Schulterschluss
Erwitter CDU unterstützt die Warsteiner Bürger und nimmt an der Demo am Freitag in Warstein teil
 Zu einem Gedankenaustauch trafen sich jetzt die Spitzen der CDU-Fraktion und des CDU-Stadtverbandes Erwitte und Warstein mit den beiden Bürgermeistern Peter Wessel und Dr. Thomas Schöne zu einem Gespräch in Erwitte.
 
Ziel des Gesprächs war die Erarbeitung einer gemeinsamen Strategie für die B 55n und die gegenseitige Unterstützung bei den weiteren Schritten zur Realisierung der beiden Umgehungsstraßen.
 
Als erstes wird die Erwitter CDU am Freitag, 29. April, um 17.00 Uhr an der Partei- und ortsteilübergreifenden Bürgerversammlung auf dem Warsteiner Marktplatz „Warstein wird laut“ teilnehmen. Alle Interessierten Erwitter treffen sich zur Abfahrt um 16.15 Uhr auf dem Erwitter Marktplatz. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Die Rückankunft in Erwitte wird gegen 19.00 Uhr sein, so dass die Teilnehmer noch andere Abendtermine wahrnehmen können. Weitere gemeinsame Termine sind bereits in Planung.
Die Spitzen der CDU-Fraktion und des CDU-Stadtverbandes Erwitte und Warstein mit den beiden Bürgermeistern Peter Wessel und Dr. Thomas Schöne.
Erwitte -
Die Planung der jeweiligen Ortsumgehungen der B55 in den beiden Städten ziehen sich bekanntlich seit Jahrzehnten hin und die Problemlagen sind nahezu identisch, da jeweils eine Abstufung der beiden Ortsumgehungen im Entwurf des  Bundesverkehrswegeplanentwurfs 2030, in den weiteren Bedarf (Erwitte) und sonstigen Bedarf (Warstein) vorgesehen ist.
 
Als gemeinsames Ergebnis ist folgendes festzuhalten:
 
Die B55 besitzt in beiden Kommunen eine überregionale Bedeutung: Sie ist eine der zentralen von Nord nach Süd verlaufenden Verkehrsachsen in NRW und stellt die Verbindung der Wirtschaftsregionen Ostwestfalen, Hellweg, Sauerland, Siegerland sowie ein notwendiges Bindeglied für verkehrswichtige Bundesautobahnen (A 45, A 46, A 44 und A 2) dar. 
 
Während in Erwitte insbesondere die Durchquerung eines Vogelschutzgebietes die Planung erschwert hat, war in Warstein vor allem die Topographie ein Hindernis: enge Tallage mit Flusslauf, Hügellandschaft etc.. Dies trug von Anfang an zu hohen Baukosten bei, da bei einer möglichen Realisierung teilweise der Bau von Tunneln sowie Anschüttungen und Einschnitte erforderlich werden. 
 
In der Bürgerschaft werden beide Projekte begrüßt. Bei einer Umfrage der IHK Arnsberg-Hellweg wurden hohe Zustimmungsraten gemessen: In Erwitte knapp 90 Prozent und in Warstein rund 94 Prozent. 
 
Die Idee für ein gemeinsames Gespräch hatten anlässlich des Besuchs von Herrn Staatssekretär Karl Josef Laumann am 23. März in Warstein der CDU-Fraktionsvorsitzende Stephan Buschhoff, der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Wolfgang Schneider aus Warstein und der Pressespsecher der CDU im Kreis Soest, Jörg Blöming aus Erwitte entwickelt. 
 

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